Heinis 90. Geburtstag

Heini

Mit seiner Familie, Freunden und Bekannte…..

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…..konnte am 28.04.2016 Heinrich Hofmann seinen 90. Geburtstag feiern. Die Feuerwehr Karlstadt ließ es sich natürlich nicht nehmen ihrem Ehrenkommandant zu diesem Anlass zu gratulieren. In Begleitung der Aschfelder Musikanten zog die Feuerwehr mit Marschmusik durch die Hauptstraße zum Gasthaus Oberes Tor. Dort feierte der Jubilar im Kreise seiner Familie und Freunde.

Die Glückwünsche der Feuerwehr sprach 1. Vorstand Alex Hofmann aus und lobte dabei das Engagement und die Verbundenheit mit der Karschter Wehr.

 

Bereits vor 30 Jahren wurde der damalige KBI für den Bereich Karlstadt in den Ruhestand verabschiedet. Mehr als 70 Jahre ist er Vereinsmitglied bei der Karschter Wehr. Im Rahmen der Gratulation hat Heini auch seine Ehrenurkunde für 70. Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Karlstadt aus den Händen der beiden Kommandanten Stephan Brust und Andreas Büttner überreicht bekommen.

Mit zu den Gratulanten gehörten neben der aktiven Wehr auch einige unserer „Feuerwehrrentner“, Ex-Kreisbrandrat Manfred Brust und auch Ex-Bürgermeister Karl-Heinz Keller.

 

Im Anschluss lud das Geburtstagskind Alle zu einem kleinen Stehempfang ein. Das Wetter spielte glücklicherweise mit und so konnte man vor schöner Kulisse…zwischen Oberen Tor und Katzenturm…noch auf den Jubilar anstoßen.

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Verabschiedung Manfred Brust

Manfred

Verabschiedung von Manfred Brust aus dem aktiven Feuerwehrdienst

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Am Vorabend seines 63. Geburtstages trafen sich die Feuerwehren des Inspektionsbereiches Karlstadt um den scheidenden Kreisbrandrat Manfred Brust würdig aus den aktiven Feuerwehrdienst zu verabschieden.

 

Die Feuerwehren trafen sich in „geheimer Mission“ in der Siedlung von Karlstadt um Manfred zu Hause abzuholen und mit einem Festzug in das Feuerwehrhaus Karlstadt zu marschieren. Angeführt wurde der Marsch von einer „Feuerwehrkapelle aus Aschfeld „. Insgesamt haben ca. 250 Feuerwehrmänner, Kommandanten und Vertreter der Kreisbrandinspektion teilgenommen. KBI Georg Rumpel konnte leider nicht teilnehmen, da er sich wenige Tage zuvor bei einem Einsatz in Arnstein verletzt hat und deshalb im Krankenhaus gewesen ist. Per Smartphone wurde er aber „live“ mit Bildern und Genesungswünschen versorgt.

Das Feuerwehrhaus war für die Feier entsprechend geschmückt worden und für das leibliche Wohl war für alle gesorgt.

Im Rahmen der Feier überreichte die Feuerwehr Karlstadt an Manfred die Ernennungsurkunde zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Karlstadt.

Ernennung zum Ehrenmitglied und Ehrungen bei der „Karschter“ Feuerwehr

Geehrte

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Kreisbrandrat Manfred Brust wurde in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Karlstadt zum Ehrenmitglied ernannt.

Manfred trat im April 1968 der Feuerwehr in Karlstadt bei. Sein Können und sein Knowhow stellte er z. B. als Gruppenführer aber auch als Maschinist immer wieder unter Beweis.

Große Dienste erwarb sich Manfred mit der Einführung der Atemschutzausbildung die er bis heute noch betreut. Über 900 Teilnehmer begleitete er zum Atemschutzgeräteträger.

1997 wurde Manfred zum Kreisbrandinspektor ernannt. Dieses Amt begleitete er, bis er 2009 zum Kreisbrandrat gewählt wurde.

Ehrung

Bei den Ehrungen des Feuerwehrvereins wurde unser Ehrenmitglied Heinrich „Heini“ Hofmann für unglaubliche 70 Jahre treue Mitgliedschaft geehrt.

Heini trat der Feuerwehr im Jahre 1945 bei. In seiner aktiven Dienstzeit begleitete er verschiedene Ämter wie zum Beispiel dass des 1. Kommandanten und das Amt des Kreisbrandinspektors für den Bereich Karlstadt.

Weitere Kameraden wurden geehrt:

50 Jahre: Adolf Brust, Hans Hombach, Manfred Rümmer, Rainer Naebers

40 Jahre: Jürgen Greis und Klaus Miklos

30 Jahre: Peter Felix, Johannes Vautrin, Andres Gottschalk

25 Jahre: Jochen Ringelmann

20 Jahre: Stefan Rümmer, Heiko Volkenstein

 

Karlstadts zweiter Bürgermeister Theo Dittmaier dankte ihnen auch im Namen der Stadt.

 

 

Florianstag 2015

Florian

„Kaminkehrer und Sankt Florian,

schütz Haus und Land,

vor Not und Brand!“

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Am vergangenen Freitag feierten die Floriansjünger der Karlstadter Wehr ihren traditionellen Florianstag.

Mit einem Fußmarsch ging es vom Gerätehaus zum Stadtfriedhof um den verstorbenen Kameraden zu Gedenken. Der weitere Weg führte zur Stadtpfarrkirche St. Andreas, um beim Gottesdienst zu Ehren des Heiligen Sankt Florian teilzunehmen.

Mit dem anschließenden Kameradschaftsabend im Vereinslokal „Schimmere“ ließen wir den Tag ausklingen.

Für die musikalische Umrahmung des Florianstages sorgte die Trachtenkapelle Hesslar.

 

Wer ist eigentlich der heilige Sankt Florian? Die Antwort gibt’s hier.

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Segnung der Kreuzwegstationen am Kalvarienberg

Gruppenbild

Am Sonntag, 03.05.2015 unterstützte die Jugendfeuerwehr Karlstadt die Segnungsfeier und den anschließenden Gottesdienst zum Abschluss der Renovierung der Kreuzwegstationen am Kalvarienberg.

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Bericht Mainpost:

Ein gelebtes Glaubenszeugnis

Bischof Friedhelm Hofmann segnete zum Abschluss der Renovierung der Stationen den Kreuzweg

 

Zum Abschluss der Renovierung der Kreuzwegstationen mit der abschließenden Grabkapelle auf dem Kalvarienberg in Karlstadt segnete Bischof Friedhelm Hofmann an der großen Kreuzigungsgruppe den Kreuzweg und feierte an der Grabkapelle einen Pontifikalgottesdienst.

Trotz eines leichten Nieselregens hatten sich die Verantwortlichen für die Feier vor Ort entschieden. An der großen Kreuzigungsgruppe empfingen Stadtpfarrer Simon Mayer gemeinsam mit Kaplan Florian Herzog und den Diakonen Hans-Josef Klein, Franz-Josef Burkard und Josef Seufert sowie Bürgermeister Paul Kruck den Bischof.

Als erste Amtshandlung segnete Bischof Hofmann an der um 1700 entstandenen Kreuzigungsgruppe den in den vergangenen 13 Jahren von Grund auf renovierten Kreuzweg auf dem Karlstadter Kalvarienberg. Anschließend zogen die Geistlichen mit einer großen Schar Ministranten den Hang hinunter zur Grabkapelle, wo Bischof Friedhelm Hofmann ein Pontifikalamt zelebrierte.

Ein starkes Zeichen gesetzt

„Der Kreuzweg, den Sie haben, ist ein großes Gut“, sagte Hofmann in seiner Predigt. „Ihre Vorfahren haben mit der Errichtung dieses Kreuzweges und Sie mit der Generalsanierung ein starkes Zeichen auch für Menschen unserer Zeit gesetzt.“ Jesus sei den Kreuzweg für uns gegangen als eine Liebestat. Beim Betrachten der Stationen werde den Menschen die Erdenschwere leichter gemacht, den Suchenden eine neue Lebensperspektive geschenkt. Ostern und die Auferstehung Jesu könne nur in Verbindung mit dem Kreuzweg gesehen werden.

Die ersten Kreuzwegstationen seien bei uns um 1500 errichtet worden, so Hofmann. Die bildliche Darstellung des Leidensweges könnten Kreuzzugteilnehmer mitgebracht habe. In der Grabeskirche in Jerusalem konnten die Kreuzritter den Kreuzigungsort Jesu auf dem Hügel Golgatha und das Grab Jesu in einer Kirche vereint bildlich begreifen. Hofmann dankte den Verantwortlichen, allen freiwilligen Helfern und Spendern für die gelungene Generalsanierung.

Den Gottesdienst umrahmten der Chor der Kantorei St. Andreas und die Karlstadter Turmbläser unter der Leitung von Manfred Goldkuhle.

„Dieser Kreuzweg ist ein eindrucksvolles Zeugnis unserer Vorfahren. Generationen von Karlstadtern haben ihn gebaut und beten ihn“, führte Stadtpfarrer Simon Mayer in seiner Ansprache aus. Zwei Männer hätten entscheidend an der Renovierung des Kreuzweges mitgewirkt, Bernhard Maier und Ewald Heßdörfer. Ab 2002 haben sie die Renovierung initiiert und 2015 zum Abschluss gebracht. Mayer hob das besondere Engagement und die hohen Verdienste beider Akteure hervor. Als Erste werden sie die besondere Auszeichnung eines Abgusses des Andreas-Reliefs an der Andreasglocke von 1502 der Stadtpfarrkirche. Da das Relief, das die Firma Düker gießen wird, noch nicht fertig war, erhielten beide von Mayer ein Foto. Der Guss wird bei der weltlichen Dankfeier der Stadt Karlstadt und des Förderkreises St. Andreas am 13. Juni in der Gambacher Halle übergeben werden.

„Die Stadt Karlstadt ist unglaublich stolz auf den renovierten Kreuzweg“, leitete Bürgermeister Paul Kruck sein Grußwort ein. Mit diesem Kreuzweg habe die Stadt ein bedeutendes Kulturdenkmal in der Diözese Würzburg. Die Stadt sei erleichtert, dass der Förderkreis St. Andreas sich der Renovierungsmaßnahme angenommen hat, stehen doch die Stationen auf städtischem Grund.

Ein Glücksfall sei es gewesen, dass der damalige Stadtrat Bernhard Maier die Initiative ergriffen und diese genutzt habe wie kein Zweiter. Er habe es verstanden, den Karlstadtern die Einzigartigkeit und Bedeutung dieses Kleinods zu vermitteln. Mit Ewald Heßdörfer an seiner Seite, Erich Gütling für die holztechnische Bearbeitung und Kirchenmaler Josef Geißler für die Farbfassungen haben ihn zuverlässige Fachleute unterstützt. Spenden in Höhe von 300 000 Euro und 20 000 ehrenamtliche Arbeitsstunden der Karlstadter seien ein Zeichen für ein „gelebtes Glaubenszeugnis“. Seine Mitbürger ermunterte Kruck: „Bleiben Sie Ihrem Kreuzweg gewogen.“

Verneigung vor Unterstützern

Maier ist mächtig stolz auf seine Karlstadter, die eine Bürgerinitiative nicht gegen etwas, sondern für eine gute Sache unterstützt haben. Nach dem Kreuzweg zum Würzburger Käppele mit seinen Peter-Wagner-Figuren sei der Karlstadter Kreuzweg der wertvollste in der Diözese. Maier berichtete von einigen Kuriosa während der Renovierung und bei der Akquirierung von Spendern und Paten. Derzeit bereite er die Einladungen für die Dankesfeier in Gambach vor. Maier schloss seine Ausführungen: „Ich verneige mich vor den Helfern und Spendern – Vergelt´s Gott!“

 

Bilder FF Karlstadt:

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