Ernennung zum Ehrenmitglied und Ehrungen bei der „Karschter“ Feuerwehr

Geehrte

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Kreisbrandrat Manfred Brust wurde in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Karlstadt zum Ehrenmitglied ernannt.

Manfred trat im April 1968 der Feuerwehr in Karlstadt bei. Sein Können und sein Knowhow stellte er z. B. als Gruppenführer aber auch als Maschinist immer wieder unter Beweis.

Große Dienste erwarb sich Manfred mit der Einführung der Atemschutzausbildung die er bis heute noch betreut. Über 900 Teilnehmer begleitete er zum Atemschutzgeräteträger.

1997 wurde Manfred zum Kreisbrandinspektor ernannt. Dieses Amt begleitete er, bis er 2009 zum Kreisbrandrat gewählt wurde.

Ehrung

Bei den Ehrungen des Feuerwehrvereins wurde unser Ehrenmitglied Heinrich „Heini“ Hofmann für unglaubliche 70 Jahre treue Mitgliedschaft geehrt.

Heini trat der Feuerwehr im Jahre 1945 bei. In seiner aktiven Dienstzeit begleitete er verschiedene Ämter wie zum Beispiel dass des 1. Kommandanten und das Amt des Kreisbrandinspektors für den Bereich Karlstadt.

Weitere Kameraden wurden geehrt:

50 Jahre: Adolf Brust, Hans Hombach, Manfred Rümmer, Rainer Naebers

40 Jahre: Jürgen Greis und Klaus Miklos

30 Jahre: Peter Felix, Johannes Vautrin, Andres Gottschalk

25 Jahre: Jochen Ringelmann

20 Jahre: Stefan Rümmer, Heiko Volkenstein

 

Karlstadts zweiter Bürgermeister Theo Dittmaier dankte ihnen auch im Namen der Stadt.

 

 

Florianstag 2015

Florian

„Kaminkehrer und Sankt Florian,

schütz Haus und Land,

vor Not und Brand!“

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Am vergangenen Freitag feierten die Floriansjünger der Karlstadter Wehr ihren traditionellen Florianstag.

Mit einem Fußmarsch ging es vom Gerätehaus zum Stadtfriedhof um den verstorbenen Kameraden zu Gedenken. Der weitere Weg führte zur Stadtpfarrkirche St. Andreas, um beim Gottesdienst zu Ehren des Heiligen Sankt Florian teilzunehmen.

Mit dem anschließenden Kameradschaftsabend im Vereinslokal „Schimmere“ ließen wir den Tag ausklingen.

Für die musikalische Umrahmung des Florianstages sorgte die Trachtenkapelle Hesslar.

 

Wer ist eigentlich der heilige Sankt Florian? Die Antwort gibt’s hier.

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Segnung der Kreuzwegstationen am Kalvarienberg

Gruppenbild

Am Sonntag, 03.05.2015 unterstützte die Jugendfeuerwehr Karlstadt die Segnungsfeier und den anschließenden Gottesdienst zum Abschluss der Renovierung der Kreuzwegstationen am Kalvarienberg.

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Bericht Mainpost:

Ein gelebtes Glaubenszeugnis

Bischof Friedhelm Hofmann segnete zum Abschluss der Renovierung der Stationen den Kreuzweg

 

Zum Abschluss der Renovierung der Kreuzwegstationen mit der abschließenden Grabkapelle auf dem Kalvarienberg in Karlstadt segnete Bischof Friedhelm Hofmann an der großen Kreuzigungsgruppe den Kreuzweg und feierte an der Grabkapelle einen Pontifikalgottesdienst.

Trotz eines leichten Nieselregens hatten sich die Verantwortlichen für die Feier vor Ort entschieden. An der großen Kreuzigungsgruppe empfingen Stadtpfarrer Simon Mayer gemeinsam mit Kaplan Florian Herzog und den Diakonen Hans-Josef Klein, Franz-Josef Burkard und Josef Seufert sowie Bürgermeister Paul Kruck den Bischof.

Als erste Amtshandlung segnete Bischof Hofmann an der um 1700 entstandenen Kreuzigungsgruppe den in den vergangenen 13 Jahren von Grund auf renovierten Kreuzweg auf dem Karlstadter Kalvarienberg. Anschließend zogen die Geistlichen mit einer großen Schar Ministranten den Hang hinunter zur Grabkapelle, wo Bischof Friedhelm Hofmann ein Pontifikalamt zelebrierte.

Ein starkes Zeichen gesetzt

„Der Kreuzweg, den Sie haben, ist ein großes Gut“, sagte Hofmann in seiner Predigt. „Ihre Vorfahren haben mit der Errichtung dieses Kreuzweges und Sie mit der Generalsanierung ein starkes Zeichen auch für Menschen unserer Zeit gesetzt.“ Jesus sei den Kreuzweg für uns gegangen als eine Liebestat. Beim Betrachten der Stationen werde den Menschen die Erdenschwere leichter gemacht, den Suchenden eine neue Lebensperspektive geschenkt. Ostern und die Auferstehung Jesu könne nur in Verbindung mit dem Kreuzweg gesehen werden.

Die ersten Kreuzwegstationen seien bei uns um 1500 errichtet worden, so Hofmann. Die bildliche Darstellung des Leidensweges könnten Kreuzzugteilnehmer mitgebracht habe. In der Grabeskirche in Jerusalem konnten die Kreuzritter den Kreuzigungsort Jesu auf dem Hügel Golgatha und das Grab Jesu in einer Kirche vereint bildlich begreifen. Hofmann dankte den Verantwortlichen, allen freiwilligen Helfern und Spendern für die gelungene Generalsanierung.

Den Gottesdienst umrahmten der Chor der Kantorei St. Andreas und die Karlstadter Turmbläser unter der Leitung von Manfred Goldkuhle.

„Dieser Kreuzweg ist ein eindrucksvolles Zeugnis unserer Vorfahren. Generationen von Karlstadtern haben ihn gebaut und beten ihn“, führte Stadtpfarrer Simon Mayer in seiner Ansprache aus. Zwei Männer hätten entscheidend an der Renovierung des Kreuzweges mitgewirkt, Bernhard Maier und Ewald Heßdörfer. Ab 2002 haben sie die Renovierung initiiert und 2015 zum Abschluss gebracht. Mayer hob das besondere Engagement und die hohen Verdienste beider Akteure hervor. Als Erste werden sie die besondere Auszeichnung eines Abgusses des Andreas-Reliefs an der Andreasglocke von 1502 der Stadtpfarrkirche. Da das Relief, das die Firma Düker gießen wird, noch nicht fertig war, erhielten beide von Mayer ein Foto. Der Guss wird bei der weltlichen Dankfeier der Stadt Karlstadt und des Förderkreises St. Andreas am 13. Juni in der Gambacher Halle übergeben werden.

„Die Stadt Karlstadt ist unglaublich stolz auf den renovierten Kreuzweg“, leitete Bürgermeister Paul Kruck sein Grußwort ein. Mit diesem Kreuzweg habe die Stadt ein bedeutendes Kulturdenkmal in der Diözese Würzburg. Die Stadt sei erleichtert, dass der Förderkreis St. Andreas sich der Renovierungsmaßnahme angenommen hat, stehen doch die Stationen auf städtischem Grund.

Ein Glücksfall sei es gewesen, dass der damalige Stadtrat Bernhard Maier die Initiative ergriffen und diese genutzt habe wie kein Zweiter. Er habe es verstanden, den Karlstadtern die Einzigartigkeit und Bedeutung dieses Kleinods zu vermitteln. Mit Ewald Heßdörfer an seiner Seite, Erich Gütling für die holztechnische Bearbeitung und Kirchenmaler Josef Geißler für die Farbfassungen haben ihn zuverlässige Fachleute unterstützt. Spenden in Höhe von 300 000 Euro und 20 000 ehrenamtliche Arbeitsstunden der Karlstadter seien ein Zeichen für ein „gelebtes Glaubenszeugnis“. Seine Mitbürger ermunterte Kruck: „Bleiben Sie Ihrem Kreuzweg gewogen.“

Verneigung vor Unterstützern

Maier ist mächtig stolz auf seine Karlstadter, die eine Bürgerinitiative nicht gegen etwas, sondern für eine gute Sache unterstützt haben. Nach dem Kreuzweg zum Würzburger Käppele mit seinen Peter-Wagner-Figuren sei der Karlstadter Kreuzweg der wertvollste in der Diözese. Maier berichtete von einigen Kuriosa während der Renovierung und bei der Akquirierung von Spendern und Paten. Derzeit bereite er die Einladungen für die Dankesfeier in Gambach vor. Maier schloss seine Ausführungen: „Ich verneige mich vor den Helfern und Spendern – Vergelt´s Gott!“

 

Bilder FF Karlstadt:

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Starkbierabend und Tischkickerturnier

TischkickerTooooorrrrr………

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Auch in diesem Jahr gab es bei der Feuerwehr Karlstadt, den mittlerweile traditionellen Starkbierabend für Kameraden, Familie und Freunde. Bei süffigem Starkbier, bayerischen und fränkischen Schmankerln konnte man genussvoll schlemmen.

Die Jugendfeuerwehr nutzte den Abend um ihr 2.Tischkickerturnier zu veranstalten. Unter zahlreicher Teilnahme der Kameraden und Freunde kam es zu torreichen und spannenden Spielen.

Auszeichnungen aktiver Feuerwehrdienstleistender

40 Jahre

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Bericht: Mainpost, Foto: FF Karlstadt

Ein Plädoyer für die Ortswehren

Aktive Feuerwehrdienstleistende aus dem Bereich Karlstadt ausgezeichnet

An insgesamt 61 Feuerwehrdienstleistende aus dem Inspektionsbereich Karlstadt durfte im Rahmen eines Ehrenabends Landrat Thomas Schiebel die Urkunden und Ehrennadeln für ihren 25-jährigen und 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst überreichen.

„Es freut mich, dass die Wertschätzung und Anerkennung Ihrer Arbeit in so einem feierlichen Rahmen geschieht“, erklärte Landrat Thomas Schiebel, der zusammen mit Kreisbrandrat (KBR) Manfred Brust und Kreisbrandinspektor (KBI) Georg Rumpel die vom Bayerischen Staatsminister des Innern Joachim Herrmann unterschriebene Urkunden und Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber und Gold überreichte.

„Die Ortswehren müssen erhalten bleiben“, verdeutlichte der Landrat. Sie seien im Ort verwurzelt und damit auch ein Eckpfeiler der dörflichen Gemeinschaft, führte er weiter aus. Die Feuerwehren im Landkreis Main-Spessart seien anerkannt, genießen eine hohe Achtung und „wir können nicht auf sie verzichten“. Die Anforderungen seien gestiegen, der Ausbildungsstand müsse angepasst und die Technik nachgerüstet werden. „Der heutige Abend ist beispielgebend“, erklärte Thomas Schiebel. „Wenn Sie heute Abend ihr Feuerwehrehrenzeichen stolz heimtragen, können Sie dann Ihrer Ehefrau oder Partnerin sagen ,Schatz, das hab‘ ich alles nur für Dich gemacht‘.“

„Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und ehrenamtlichem Dienst in der Feuerwehr wird zunehmend schwieriger“, erklärte KBR Manfred Brust. „Wir sind alle aufgerufen, den gesellschaftlichen Wandel anzunehmen, ihn aufzugreifen und gemeinsam neue Wege und Möglichkeiten zu suchen.“ Weniger Jugendliche, eine flexiblere Arbeitswelt und gestiegene Angebote führten dazu, dass ein verstärkter Wettbewerb entstehe. Darum sei es heute etwas Besonderes, wenn Feuerwehrleute für 25 und 40 Jahre aktive Feuerwehrdienstzeit geehrt werden.

„Der heutige Abend und die Ehrung soll einerseits der Dank für Ihre Arbeit und ihr Engagement in der Vergangenheit sein, andererseits soll die Ehrung Sie auch anspornen weiterzumachen“, verdeutliche KBI Georg Rumpel. „25 Jahre oder 40 Jahre freiwillig für eine Sache Dienst zu tun ist in unserer heutigen Zeit nicht unbedingt selbstverständlich“, erklärte Eußenheims Bürgermeister Dieter Schneider, der zugleich als Hausherr (Vorsitzender des SV Bühler/Münster) nicht nur Landrat Thomas Schiebel, sondern auch die Bürgermeister Paul Kruck (Karlstadt), Anna Stolz (Arnstein), Karl Gerhard (Retzstadt) sowie die Bürgermeistervertreter Herbert Hemmelmann (Himmelstadt) und Werner Küffner (Markt Zellingen) begrüßen durfte.

Mit einer Überraschung wartete KBR Manfred Brust auf, der den als Ehrengast anwesenden Busunternehmer Gerhard Schraud (Arnstein) mit der Feuerwehr-Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbandes Main-Spessart auszeichnete. Seit über eineinhalb Jahren fährt das Busunternehmen Schraud unentgeltlich die Buswerbung zur Kampagne der Nachwuchs- und Mitgliedergewinnung für die Freiwilligen Feuerwehren Bayerns unter dem Motto „Ich bin dabei, wo bleibst du?“.

Die musikalische Umrahmung im schön geschmückten Sportheim des SV Bühler/Münster übernahm das Quartett „Saxofun“ der Städtischen Sing- und Musikschule Karlstadt unter Leitung von Günther Sollner. Die Ausrichtung vor Ort hatte die Feuerwehr Bühler sowie Mitglieder des SV Bühler/Münster übernommen.

Die Geehrten der FF Karlstadt

40 Jahre:

Jürgen Brust, Karl-Heinz Fromm, Klaus Trautmann

25 Jahre:

Petra Rüb, Marcus Büttner

Foto von links: Bürgermeister Dr. Paul Kruck, Karl-Heinz Fromm, Jürgen Brust, Klaus Trautmann, KBR Manfred Brust