BMA – Fa. Kohl Laudenbacher Weg in Karlstadt

Einsatznummer: 63
Datum: 09.07.2018
Alarmzeit: 11:25 Uhr
Schleife(n): 947 (Zug Tag)
Gemeldete Lage: BMA - Fa. Kohl Laudenbacher Weg in Karlstadt
Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, LF 16/12, DLK 23/12, TLF 16/25
Eingesetzte Kräfte: 1/20
Anwesende Stellen: FF Karlstadt, Rettungsdienst, Polizei
Einsatzbericht:

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Die Leitstelle alarmiert die FF Karlstadt zu einem Brandmeldealarm in den Laudenbacher-Weg zur Fa. Kohl.

Unterstützung Rettungsdienst – Mühlbach – DLK wird benötigt

Einsatznummer: 62
Datum: 05.07.2018
Alarmzeit: 17:00 Uhr
Schleife(n): Telefon
Gemeldete Lage: Unterstützung Rettungsdienst - Mühlbach - DLK wird benötigt
Eingesetzte Fahrzeuge: DLK 23/12
Eingesetzte Kräfte: 1/2
Anwesende Stellen: FF Mühlbach, FF Karlstadt, Rettungsdienst
Einsatzbericht:

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Die Leitstelle alarmiert die FF Karlstadt mit der Drehleiter zur Unterstützung des Rettungsdienstes in Mühlbach. 

 

Schnelle Türöffnung – Heideweg

Einsatznummer: 61
Datum: 04.07.2018
Alarmzeit: 01:29 Uhr
Schleife(n): 977 (Zug Nacht)
Gemeldete Lage: Schnelle Türöffnung - Heideweg
Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, LF 16/12
Eingesetzte Kräfte: 1/10
Anwesende Stellen: FF Karlstadt, Rettungsdienst, Polizei
Einsatzbericht:

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Die Leitstelle Würzburg alarmiert die FF Karlstadt zu einer schnellen Türöffnung in den Heideweg.

Industriebrand – Eisenhammer Hasloch ELF 2 wird benötigt

Einsatznummer: 60
Datum: 02.07.2018
Alarmzeit: 20:45 Uhr
Schleife(n): 918 (UG-ÖEL)
Gemeldete Lage: Industriebrand - Eisenhammer Hasloch ELF 2 wird benötigt
Eingesetzte Fahrzeuge: ELF 2, MZF
Eingesetzte Kräfte: 1/5
Anwesende Stellen: FF Karlstadt, Rettungsdienst, Polizei
Einsatzbericht:

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Die Leitstelle alarmiert die FF Karlstadt mit dem ELF 2 nach Hasloch.

Bericht Mainpost:

Wie nah Freud und Leid zusammen liegen können, das zeigte sich am Montagabend für den Kurtz-Ersa-Konzern aus Kreuzwertheim. Gerade eben hatte man im Ortsteil Wiebelbach das 15 Millionen Euro teure neue Zentrallager eröffnet und schritt zum Buffet, da kam die Nachricht vom Brand auf dem Eisenhammer-Gelände in Hasloch. Gemeinsam mit den Feuerwehren, den Einsatzkräften von Technischem Hilfswerk, Rotem Kreuz und Polizei eilte auch Rainer Kurtz, der geschäftsführende Gesellschafter der Kurtz Ersa, mit weiteren Mitarbeitern an den Brandort.

Hier waren bereits die Feuerwehren aus Hasloch, Kreuzwertheim, Lengfurt, Esselbach, Oberndorf und Trennfeld vor Ort. Gegen 19.10 Uhr hatte die Integrierte Leitstelle und die Polizeieinsatzzentrale die Meldung erreicht, dass von dem Firmengelände am Eisenhammer Rauch zu sehen ist. Bei Eintreffen einer Streife der Marktheidenfelder Polizei stand eine größere Lagerhalle, das sogenannte Speiser-Lager, in Brand. „Speiser-Elemente sind Hilfsstoffe zum Gießen und dienen dazu, das Eisen möglichst lange flüssig zu halten. Insofern können sie unheimlich viel Energie freisetzen“, erläutert Tilo Keller, Pressesprecher der Kurtz Holding. Diese Elemente bestünden in der Regel aus Keramik mit Aluminium oder Magnesium-Anteilen.

In der vier bis fünf Meter hohen Halle standen die Speiser-Elemente, die hier auf Paletten gelagert werden, bereits in Flammen. Rund 120 Einsatzkräfte, inklusive THW und Rettungsdienst waren es schließlich, die sich am Eisenhammer einfanden, teilweise ohne Löschfahrzeug. „Wir brauchten in erster Linie das Personal für den Einsatz unter Atemschutz“, erläuterte Kreisbrandrat Peter Schmidt.

Die Problematik des Einsatzes: Es durfte kein Wasser als Löschmittel verwendet werden, da es sich um einen Metallbrand handelte, bedingt durch die Magnesiumlegierungen der Elemente. Aufgrund der hohen Temperaturen besteht hier die Gefahr von Knallgasexplosionen, sollte Wasser auf das brennende Material treffen.

In Hasloch wurde der Brand mittels Sand erstickt. „Der Sand war auf dem Firmengelände vorhanden. Mit einem Radlader wurde er in die Halle gebracht und die brennenden Teile damit abgedeckt“, berichtet der Kreisbrandrat. Zudem kühlte die Feuerwehr die Rauchgase. „Es waren keine Menschen in Gefahr, dadurch hatten wir keinen Zeitdruck“, so Schmidt. Gegen 21.30 Uhr war das Feuer gelöscht. Die Feuerwehr Hasloch stellte eine Brandwache über Nacht.

Kripo Würzburg ermittelt Brandursache

„Das ist wie bengalisches Feuer“, schilderte Gesellschafter Rainer Kurtz noch an dem Abend, wie man sich so einen Brand vorstellen kann. Er zeigte sich erleichtert, dass niemand zu Schaden gekommen war.

Zur Ursache des Feuers ermittelt die Kripo Würzburg, deren Brandfahnder am Dienstag in Hasloch eintreffen. Zudem hat das Unternehmen selbst Statiker bestellt, die die Gebäude prüfen. Laut Angaben der Polizei Unterfranken bewegt sich der Schaden im sechsstelligen Bereich. Eine Angabe, die Tilo Keller noch nicht bestätigen will. Um genaue Angaben zu machen, müsse man die Ergebnisse der Statiker abwarten.

Problematisch sei die räumliche Nähe zum Schmelzbetrieb, der direkt Wand an Wand an die betroffene Lagerhalle angrenzt. Deshalb stehen derzeit am Eisenhammer sowohl die Arbeitsbereiche des Schmelzens und des Gießens still.

Die Feier am Abend in Wiebelbach ging trotz des Brandes und der Aufregung weiter. Für zusätzlichen Gesprächsstoff war zumindest gesorgt.

Nachschau – privater Rauchmelder ausgelöst Johann-Zahn-Straße

Einsatznummer: 59
Datum: 30.06.2018
Alarmzeit: 20:45 Uhr
Schleife(n): 977 (Zug Nacht)
Gemeldete Lage: Nachschau - privater Rauchmelder ausgelöst Johann-Zahn-Straße
Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, LF 16/12, DLK 23/12
Eingesetzte Kräfte: 1/13
Anwesende Stellen: FF Karlstadt, Rettungsdienst, Polizei
Einsatzbericht:

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Die Leitstelle alarmiert die FF Karlstadt zu einer Nachschau in die Johann-Zahn-Straße. Kein Feuer feststellbar.