Spende für Feuerwehr

In den vergangenen Tagen erhielt die Feuerwehr Karlstadt eine Sachspende vom Öl- und Additivspezialisten LIQUI MOLY. Darunter Motoröl und verschiedene Reiniger zur Wartung Pflege unserer Fahrzeuge.

Sachspende LIQUI MOLY

Vorausgegangen ist eine Aktion des Ulmer Unternehmens LIQUI MOLY bei dem sich Rettungsdienste, Feuerwehren und andere Blaulichtdienste um kostenlose Produkte aus dem Sortiment der Firma bewerben können. Für die Einsatzfahrzeuge stellt das Unternehmen Produkte im Wert von einer Million Euro zur Verfügung. „Damit wollen wir den Einsatzkräften den Rücken freihalten“, sagte Geschäftsführer Ernst Prost.

Wir bedanken uns für die Sachspende und die damit entgegengebrachte Wertschätzung und Unterstützung unserer Arbeit.

Brand in Eisenwerk

Bei einem Brand im Eisenwerk Düker in Karlstadt wurde die Feuerwehr Karlstadt zur Unterstützung der Werkfeuerwehr alarmiert. Dort war am Montagmorgen ein Feuer in einer Produktionsanlage ausgebrochen.

Symbolfoto von Markus Spiske

Die Brandstelle wurde in Zusammenarbeit mit den örtlichen Einsatzkräften der Werkfeuerwehr lokalisiert und abgelöscht. Zur Unterstützung der Einsatzleitung stellten die Karlstadter ihren Einsatzleitwagen bereit. Ebenfalls zum Einsatz kam das neue HLF 20. Damit hat das vor kurzem in Dienst gestellte Hilfeleistungslöschfahrzeug seine Feuertaufe bestanden.
Nach abschließender Entrauchung mittels Drucklüfter war am frühen Nachmittag der Einsatz für die Kameraden der Karlstadter Wehr beendet.

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Feuerwehren an der Einsatzstelle:
Kreisbrandinspektion
Werkfeuerwehr Düker
FF Karlstadt
FF Stetten

22.04.2020 | Verbot von offenem Feuer im Gesamtstadtgebiet von Karlstadt und Eußenheim

Angesichts der anhaltend heißen und trockenen Witterung besteht in Region, insbesondere für Wälder, Hecken, Trockenrasenflächen etc. allerhöchste Brandgefahr.

Aus diesem Grund muss bis auf Weiteres ein generelles und absolutes Verbot von offenem Feuer jeglicher Art im Gesamtgebiet von Karlstadt und Eußenheim ausgesprochen werden. Das Verbot gilt auch in bestehenden, auf Dauer angelegten Feuerstellen sowie für die ausgewiesenen städtischen Grillplätze und für Lagerfeuer auf privaten Grundstücken. Das Grillen mit Holzkohle im privaten Bereich innerorts ist von diesem Verbot ausgenommen.

Die Stadt Karlstadt fordert die Bevölkerung im eigenen Interesse dringend auf – auch im Hinblick auf mögliche Regressforderungen – sich an das ausgesprochene Verbot zu halten.

Die Aufhebung dieses Verbotes von offenem Feuer wird, sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen öffentlich bekannt gegeben.

Die Stadt Karlstadt bittet um Verständnis.