02.07.2019 | Verbot von offenem Feuer im Gesamtstadtgebiet von Karlstadt und Eußenheim

Aufgrund der akuten Brandgefahr wird durch die Stadt Karlstadt in Absprache mit der Gemeinde Eußenheim bis auf Weiteres ein generelles und absolutes Verbot für jegliche Art von offenem Feuer – auch in bestehenden, auf Dauer angelegten Feuerstellen – im Gesamtgebiet von Karlstadt und Eußenheim ohne Ausnahme ausgesprochen. Grillen mit Holzkohle im privaten Bereich innerorts ist von diesem Verbot ausgenommen.

Das Verbot von offenem Feuer gilt sowohl für die ausgewiesenen städtischen Grillplätze, als auch für Lagerfeuer auf privaten Grundstücken. Angesichts der anhaltend heißen und trockenen Witterung besteht in unserer Region, insbesondere für Wälder, Hecken, Trockenrasenflächen etc. allerhöchste Brandgefahr.
Die Bevölkerung wird im eigenen Interesse dringend aufgefordert – auch im Hinblick auf mögliche Regressforderungen – sich an das ausgesprochene Verbot zu halten.

Die Aufhebung dieses Verbotes von offenem Feuer wird – sobald es die Witterungsverhältnisse zulassen – sofort über die Presse bekannt gegeben. 


Quelle: Stadt Karlstadt

Hohe Waldbrandgefahr in Unterfranken:

Hinweise zur Vermeidung von Bränden

Würzburg (ruf) – Aufgrund der anhaltenden Trockenheit herrscht in weiten Teilen Unterfrankens weiterhin eine hohe Waldbrandgefahr.

Die Regierung von Unterfranken bittet daher die Bevölkerung, folgende Hinweise zu beachten:

In den Wäldern gilt Rauchverbot vom 1. März bis zum 31. Oktober.

Werfen Sie beim Auto- und Bahnfahren keine Zigarettenkippen aus dem Fenster.

Machen Sie im Wald oder in Waldnähe (bis 100 Meter) kein offenes Feuer. Bei offenen Feuerstätten sind die von ihnen ausgehenden Gefahren besonders zu berücksichtigen; von leicht entzündbaren Stoffen müssen offene Feuerstätten mindestens 100 Meter entfernt sein.

Geschlossene Feuerstätten im Freien müssen von brennbaren Stoffen und Gebäuden mindestens 5 Meter, von leicht entzündlichen Stoffen mindestens 25 Meter entfernt sein.

Bei starkem Wind dürfen Feuerstätten nicht benutzt werden.

Bei Verlassen der Feuerstelle müssen Feuer und Glut vollkommen erloschen sein.

Parken Sie Ihren PKW nicht auf trockenem Gras, da es sich am heißen Katalysator entzünden kann.

Den Waldbesitzern wird dringend abgeraten, die Rinde und Gipfel von Borkenkäfer befallenen Hölzern zu verbrennen. Es wird empfohlen, das Restholz zu häckseln und aufgrund der hohen Nachfrage in Heizwerken zu verwenden.

Die rechtlichen Grundlagen für den Umgang mit Feuer finden sich im Waldgesetz für Bayern (BayWaldG), im Landesstraf- und Verordnungsgesetz (LStVG) und in der Landesverordnung zur Verhütung von Bränden (VVB). Bei Verstößen drohen Bußgelder bis zu 10.000 Euro. Zudem müssen Brandverursacher mit beträchtlichen Schadensersatzforderungen und gegebenenfalls auch Strafverfahren rechnen.

Quelle: Regierung von Unterfranken

Monatsübung Juni

Am Dienstag, den 11.06.19 fand unsere Monatsübung statt. Diesmal waren neben dem ordnungsgemäßen Einlassen der Rettungsboote auch die praktische Handhabung der Wasserwerfer auf dem Übungsplan gestanden.

Florianstag

Wie jedes Jahr feierte die Freiwillige Feuerwehr Karlstadt den Florianstag zum Gedenken an den Heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehren. Begleitet durch die Trachtenkapelle Hesslar begann dieser Tag mit einem Festzug vom Feuerwehrgerätehaus zum Stadtfriedhof, wo den Toten gedacht wurde. Anschließend zogen die Floriansjünger in die Stadtpfarrkirche St. Andreas, wo ein Gottesdienst gefeiert wurde. Pfarrer Simon Mayer ging auf die Wichtigkeit der Feuerwehr ein. Anschließend kehrte die Mannschaft im Traditionslokal „Schimmere“ ein.