Verbot von offenem Feuer im Gesamtstadtgebiet von Karlstadt und Eußenheim

Gem. §§ 23, 24 der Verordnung über die Verhütung von Bränden (VVB) muss wegen der bestehenden akuten Brandgefahr durch die Stadt Karlstadt in Absprache mit der Gemeinde Eußenheim bis auf Weiteres ein generelles und absolutes Verbot für jegliche Art von offenem Feuer – auch in bestehenden, auf Dauer angelegten Feuerstellen – im Gesamtgebiet von Karlstadt und Eußenheim ohne Ausnahme ausgesprochen werden. Grillen mit Holzkohle im privaten Bereich innerorts ist von diesem Verbot ausgenommen. 

Das Verbot von offenem Feuer gilt sowohl für die ausgewiesenen städtischen Grillplätze, als auch für Lagerfeuer auf privaten Grundstücken.

Angesichts der anhaltend heißen und trockenen Witterung besteht in unserer Region, insbesonders für Wälder, Hecken, Trockenrasenflächen etc. allerhöchste Brandgefahr.

Die Stadt Karlstadt ist angesichts der extrem hohen Brandgefahr somit verbindlich gehalten, jegliche Art von offenem Feuer ausnahmslos zu untersagen. 

Wir fordern die Bevölkerung im eigenen Interesse dringend auf – auch im Hinblick auf mögliche Regressforderungen – sich an das ausgesprochene Verbot zu halten.

Die Aufhebung dieses Verbotes von offenem Feuer wird – sobald es die Witterungsverhältnisse zu-lassen – sofort über die Presse bekannt gegeben. 

Info unter: www.karlstadt.de

Frühjahrsübung der Feuerwehr Karlstadt

Am Sonntag, den 31.03.2019 rückte die Freiwillige Feuerwehr Karlstadt zu ihrer alljährlichen Frühjahrsübung aus. Im neuen Gewerbegebiet „Hirschfeld“ wurde ein Verkehrsunfall mit auslaufendem Betriebsstoffen angenommen. Ein Kleinfahrzeug war unter ein Baustellen-LKW mit mobiler Tankstelle gefahren. Im PKW waren zwei Personen eingeklemmt und aus dem Behälter auf der LKW-Ladefläche lief Diesel aus.

Es wurden zwei Einsatzabschnitte gebildet. Der erste Abschnitt beinhaltete die Befreiung und Rettung der zwei eingeklemmten Personen. Im zweiten Abschnitt wurde der Dieseltank abgedichtet und ein Not-Dekon-Platz eingerichtet.

Information für Atemschutzgeräteräger

 


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Atemschutznotfalltasche + Respihood

In der Atemschutznotfalltasche (LF 20 KatS) befinden sich ab sofort 2x Respihood (Fluchthauben mit Atemluftanschluss). Die Einsatzkraft schließt die Rettungshaube an die Atemluftflasche im Rucksack an und setzt sie der zu rettenden Person auf. Anschließend wird die Nackenkordel leicht angezogen. Bei einem Mitteldruck von 7 bar strömen etwa 50 l/min in die Haube. Sollte die zu rettende Person eine Atemschutzmaske tragen, wird diese direkt mit der Atemluftflasche verbunden.

 

Schwerlastrettungstuch

Bei  einem nicht mehr gehfähigen PA-Träger kann dieser mit dem Schwerlastrettungstuch (LF 20 KatS) transportiert werden. Gerade bei engen Platzverhältnissen ein großer Vorteil. Die Größe des Tuches, ca. 220×130 cm, ermöglicht einen sicheren Transport des PA-Trägers.